Description: Das tägliche Einnehmen von bitteren Aprikosenkernen wird von vielen Menschen zur Krebsprophylaxe betrieben. Und selbst krebskranke Patienten wenden sich von der Behandlungsmethoden der modernen Medizin ab und therapieren sich mit dem im Aprikosenkern vorhandenen Amygdalin, eine Blausäureverbindung, die in der alternativen Medizin Spitzenreiter der Krebsbekämpfung ist. Doch was hat das Ganze auf sich und wie…
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Mit Aprikosenkerne gegen Krebs. Wie das?

Das tägliche Einnehmen von bitteren Aprikosenkernen wird von vielen Menschen zur Krebsprophylaxe betrieben. Und selbst krebskranke Patienten wenden sich von der Behandlungsmethoden der modernen Medizin ab und therapieren sich mit dem im Aprikosenkern vorhandenen Amygdalin, eine Blausäureverbindung, die in der alternativen Medizin Spitzenreiter der Krebsbekämpfung ist. Doch was hat das Ganze auf sich und wie helfen Aprikosenkerne gegen Krebs?
Die bitteren Aprikosenkerne wurden in den 50er Jahren vom Forscher Dr. Ernst Krebs untersucht, wobei er eine erstaunliche Entdeckung machte. Die bittere Aprikose besitzt in ihrem Kern Unmengen eines Stoffes das er Amygdalin nannte. Dieses Cyanogene Glycosid hat die chemische Eigenschaft, dass zwei Glucosemoleküle sowohl Benzaldehyd als auch Blausäure an sich binden und neutralisieren. Desweiteren machte er die Entdeckung, dass das Amygdalin nur von einem bestimmten Enzym gespalten werden kann, nämlich der Beta-Glucosidase. Einmal gespalten, tritt der Synergieeffekt ein. Die zwei giftigen Stoffe Zyanid und Benzaldehyd werden durch das positive Zusammenwirken noch giftiger, und zwar ca. um den Faktor 100.
In den 70er Jahren forschte der berühmte Dr. Kanematsu Sugiura ebenfalls mit dem Amygdalin und bemerkte Unglaubliches: Wenn Tumorzellen auf Amygdalin treffen, wird dessen Wachstum stark eingeschränkt. Nach 5-jährigen Testreihen gab er die Ergebnisse bekannt.

● Amygdalin schränkt den Tumorwachstum ein
● es tötet Krebszellen ab
● es verhindert die Metastasierung
● es lindert Schmerzen
● es wirkt als Krebs-Präventivmaßnahme.

Grund für das Abtöten von Krebszellen ist die Beta-Glucosidase. Zwar lassen sich in unserem Körper kleine Spuren von dem Spaltenzym finden, doch ist es in Krebszellen um ein Hundertfaches aufzufinden. Das Zyanid- und Benzaldehydgemisch wird also nur in kranken Zellen freigegeben. Diese werden dann zerstört und zurück bleibt nichts weiter als Narbengewebe.

Mit Aprikosenkerne gegen Krebs. Kein Mythos!

Da Aprikosenkerne einen hohen Amygdalin-Gehalt haben, ist die Annahme richtig, dass man mit Aprikosenkerne gegen Krebs antreten kann. Doch wenn man unter einer schwere Krebserkrankung leidet und mit Amygdalin behandelt werden will, sollte man sich an einen Arzt oder Heilpraktiker wenden. Diese verfügen über reines Amygdalin, das aus Aprikosenkernen extrahiert wurde und gereinigt ist und verabreichen es intravenös. Ausserdem ist die richtige Dosis unglaublich wichtig für eine erfolgreiche Behandlung. Als Präventivmaßnahme ist das Essen von 3-5 bitteren Aprikosenkernen ein guter Anfang.

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