Description: Der nachfolgende Bericht ist von einem Patienten verfasst worden, der die Erfahrungen mit der ambulanten B17-Therapie niedergeschrieben hat. Es handelt sich hier um eine reale Person, die sich freundlicherweise mit der Veröffentlichung der Krankengeschichte einverstanden erklärt hat. Mein Name ist Melanie W. und zum Zeitpunkt meiner Brustkrebsdiagnose war ich 28 Jahre alt. Ich habe die…
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Brustkrebsbehandlung – Die Geschichte der Melanie W.

Der nachfolgende Bericht ist von einem Patienten verfasst worden, der die Erfahrungen mit der ambulanten B17-Therapie niedergeschrieben hat. Es handelt sich hier um eine reale Person, die sich freundlicherweise mit der Veröffentlichung der Krankengeschichte einverstanden erklärt hat.

Mein Name ist Melanie W. und zum Zeitpunkt meiner Brustkrebsdiagnose war ich 28 Jahre alt. Ich habe die Knoten an Weihnachten 2010 selbst ertastet und bin direkt nach den Feiertagen zum Gynäkologen gegangen. Als die Diagnose durch eine Stanzbiopsie gesichert war, wurde mir auch sehr schnell das geplante Vorgehen in der Klinik präsentiert. Es sollte eine neoadjuvante Chemotherapie in acht Zyklen gemacht werden. Danach eine OP, möglicherweise mit anschließender Strahlentherapie.

Ich hatte bereits zwei Jahre zuvor mit dem Thema Krebs zu tun. Damals musste ich mich aufgrund der Erkrankung meines Vaters damit auseinander setzten. Bei ihm wurde im November 2008 Pankreas‑Ca diagnostiziert. Ich habe mich damals abendelang im Internet informiert, um eine Möglichkeit zu finden, meinem Vater neben den schulmedizinischen Ansätzen irgendwie zu helfen.

Damals bin ich auf die Methode mit Vitamin B17 gestoßen und in dem Zusammenhang auch auf einen Arzt, der damit arbeitet. Für mich war klar, dass wir diese Methode ausprobieren mussten, denn die Schulmediziner hatten meinem Vater keine Hoffnung mehr gemacht. Ich hatte dann aber leider keinerlei Möglichkeit mehr, meinen Vater zu den Arzt zu bringen, denn zu dem Zeitpunkt war er bereits nicht mehr transportfähig.
Als ich von der ersten Besprechung im Krankenhaus nach Hause kam, war für mich klar, dass ich neben der mir vorgeschlagenen Chemotherapie unbedingt parallel zu der alternativen Behandlung mit Vitamin B17 musste. Ich vereinbarte einen Termin mit der Sekretärin und schon in der zweiten Woche nach meiner ersten Chemotherapie fuhr ich mit meinem zweijährigen Sohn und meiner Schwiegermutter für eine Woche zur Intensivkur zu der Praxis des Therapeuten.

Das war im Januar. Dort habe ich mir täglich die Infusionen verabreichen lassen und habe mich wirklich richtig gut dabei gefühlt. Am Ende der Woche habe ich die Präparate für zu Hause mitbekommen und auch den Plan zur Ernährungsumstellung und Entgiftungskur.

Ich habe mich ganz genau an die Vorgaben von dem Doktor gehalten und obwohl ich einiges an Gewicht verlor. Unter der Entgiftung habe ich mich fitter und gesünder den je gefühlt.
Ich konnte an meinem Wohnort meinen Hausarzt davon überzeugen, mir die Infusionen alle zwei Wochen zu verabreichen, damit ich nicht jedes Mal die vier Stunden zu der Praxis fahren musste.

Und so habe ich die Infusionen immer parallel zur Chemotherapie bekommen. Ich war in der ganzen Zeit nur ein einziges Mal krank, obwohl mein Sohn im Abstand von zwei Wochen den halben Winter krank war. Diese doch sehr gute Immunabwehr rechne ich der Behandlung durch den Doktor an.

Nach einem halben Jahr Chemotherapie wurde ich im August operiert. Bereits unter der Chemotherapie wurden bei jeder zweiten Behandlung Ultraschalluntersuchungen gemacht, um zu überprüfen, ob sich eine Wirkung zeigt.

Bereits nach der zweiten Chemotherapie waren die Knoten deutlich kleiner geworden. Dies setzte sich so fort und bereits nach der sechsten von acht Chemos hatten zwei Ärzte vergeblich auf dem Ultraschallbild nach den Knoten gesucht.
Nach der OP habe ich mein pathologisches Ergebnis bekommen: Die Proben waren vollkommen frei von jeglichen Krebszellen. Es war lediglich narbiges Gewebe übrig geblieben, und das bei einem triple-negativ Tumor.

Meine behandelnden Ärzte waren sichtlich verblüfft von dem Ergebnis und meinten, dass so etwas höchst selten passiert.

Ich wusste sofort, warum mein Ergebnis so gut war.

  1. Durchweg positive Grundeinstellung in meinem Kopf
  2. Ich habe mich selbst nie als krank betrachtet
  3. Die Medikamente von meinem Vitamin B17 Therapeuten
  4. Die Chemotherapie

Ich bin davon überzeugt, dass es ein positives Zusammenspiel der beiden Behandlungskomponenten gab. Punkt eins und zwei habe ich nach dem ersten Gespräch mit meinem Vitamin B17 Therapeuten verinnerlicht und mir immer ins Gedächtnis gerufen, wenn die Gedanken mal drohten negativ zu werden.

Ich bin zu 100% überzeugt, dass mein Ergebnis mit der Chemotherapie alleine niemals so gut gewesen wäre.

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