Description: Der nachfolgende Bericht ist von einem Patienten verfasst worden, der die Erfahrungen mit der ambulanten B17-Therapie niedergeschrieben hat. Es handelt sich hier um eine reale Person, die sich freundlicherweise mit der Veröffentlichung der Krankengeschichte einverstanden erklärt hat. Patientenbericht von einer Blasen-Krebs-Heilung von Gerhard und Ursula W. Sehr geehrte Frau H., Ich freue mich, Ihnen mitteilen…
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Patientenbericht von einer Blasen-Krebs-Heilung

Der nachfolgende Bericht ist von einem Patienten verfasst worden, der die Erfahrungen mit der ambulanten B17-Therapie niedergeschrieben hat. Es handelt sich hier um eine reale Person, die sich freundlicherweise mit der Veröffentlichung der Krankengeschichte einverstanden erklärt hat.

Patientenbericht von einer Blasen-Krebs-Heilung von Gerhard und Ursula W.
Sehr geehrte Frau H.,

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass von meinem Blasenkrebs, dank der Vitamin B17-Behandlung, nichts mehr zu finden ist. Die letzten Behandlungsbefunde lege ich meinem Brief bei.

Die Blasenspiegelung bei einem Urologen, der in meine Behandlung nicht involviert war, ist teils sehr positiv verlaufen.

Der Arzt war sehr aggressiv.

Dass ich den Weg der Schulmedizin verlassen hatte, konnte er nicht akzeptieren. Er wollte mich ohne Blasenspiegelung sofort zur Neoblase (Operation einer künstlichen Blase) ins Krankenhaus einweisen. Es gab eine heftige Auseinandersetzung.

Bei der dann doch stattgefundenen Blasenspiegelung ging er sehr brutal vor und verletzte mich an der linken Niere.
Das er in der Blase nicht mal mehr die OP-Narbe finden konnte, geschweige denn eine Krebsgeschwulst, hat ihn dann völlig umgehauen.

Er überwies mich zur MRT und empfahl mir, zu einem Kollegen zur Weiterbehandlung zu gehen, denn er wollte die Betreuung unter diesen Umständen nicht weiterführen.

Bei der MRT-Untersuchung konnte man auch nichts mehr finden. Dort hat man sich aber mit mir gefreut.

Inzwischen habe ich auch den Hausarzt gewechselt. Es ist eine Ärztin, die überwiegend Naturheilkundlich behandelt. Auch Akupunktur und Chinesische Medizin. Sie unterstützt meine Frau und mich sehr.
Es geht mir sehr gut, ich gehe zum Bäume fällen in den Forst.

Meine Blutdrucksenker habe ich auf eine Viertel Tablette täglich gesenkt und werde versuchen, ganz davon weg zukommen. Ich gehe regelmäßig in Fitnesscenter und ernähre mich, wie sonst auch, von viel Grünzeug, Obst und vor allem von Fisch. Viele Nüsse und Kerne gehören zu meinem täglichen Speiseplan.

Auf jeden Fall stehe ich zur Verfügung, wenn es darum geht, betroffenen Krebspatienten den schulmedizinisch verordneten Krebstod zu ersparen, indem man Aufklärung betreibt.

Dass ich bis heute den Tumor besiegt habe, macht mich sehr froh und dankbar. Wenn ich jedoch an die vielen Kinder denke, die jedes Jahr ungehindert tot behandelt werden, könnte ich schreien.
Wenn es gelingen könnte, die Eltern zu erreichen umso den besseren Weg aufzuzeigen, wäre ein Anfang gemacht.

Die Schulmedizin steht der Alternativmedizin feindlich gegenüber.

Ich werde einen Bericht über meine Krebsgeschichte verfassen, den ich jetzt diesem Brief beilege.

Werte Frau H., meine Tumorerkrankung hat unser Leben völlig verändert.
Wir haben Freunde verloren, die nicht verstanden haben, dass ich den Weg der Schulmedizin verlassen habe.

Für andere ist mein Weg und der Erfolg einfach unglaublich. Ich habe mich von allen Kritikern verabschiedet. Mein Lebensweg ist ein anderer geworden.

Wenn unser Kontakt nicht abreißen würde, wäre ich froh.

Mit herzlichen Grüssen voller Dankbarkeit

Gerhard W. und Ursula W.

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