Description: Vitamin B 17 ist ein vermehrt in Kernobst vorkommender Bitterstoff. Daher auch der durchaus bittere Geschmack von z.B. Aprikosenkernen. Das Vitamin B 17, das auch unter dem Namen Amygdalin oder Leatrile bekannt ist, wurde Mitte der 50er Jahre von Dr. Ernst Krebs untersucht und es wurden bemerkenswerte Ergebnisse bei der Behandlung von Krebspatienten festgestellt. Denn…
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Was ist Vitamin B 17?

Vitamin B 17 ist ein vermehrt in Kernobst vorkommender Bitterstoff. Daher auch der durchaus bittere Geschmack von z.B. Aprikosenkernen. Das Vitamin B 17, das auch unter dem Namen Amygdalin oder Leatrile bekannt ist, wurde Mitte der 50er Jahre von Dr. Ernst Krebs untersucht und es wurden bemerkenswerte Ergebnisse bei der Behandlung von Krebspatienten festgestellt.
Denn wie man jetzt weiß, kann Amygdalin den Krebs nicht nur erfolgreich bekämpfen, sondern sogar das Metastasieren verhindern.

Bei Krebspatienten wirkt es schmerzlindernd und kann zu einem besseren allgemeinen Wohlbefinden führen. Und selbst bei gesunden Menschen kann das Vitamin B 17 bei regelmäßiger Einnahme vorbeugend wirken. Im Grund also die perfekte Krebs-Wunderwaffe..  Leider wurde genau aus diesem Grund in den 70er Jahren von der amerikanischen Pharmaindustrie heftig gegen Amygdalin geworben, bis es von der Regierung als giftig eingestuft und verboten wurde. Dies ist insofern verständlich, dass Vitamin B 17 ein Naturprodukt und daher nicht patentierbar ist. Die Vermutung liegt nahe: Wo kein Patient, da auch kein Geld.  So geriet das Amygdalin immer mehr in Vergessenheit, doch zum Glück nicht vollständig. In der alternativen Medizin wurde es Ende der 90er Jahre von einem deutschen Arzt wieder angeboten und konnte vielen Menschen das Leben retten. Seitdem ist Vitamin B 17 in den Kreisen der alternativen Medizin ein großes Thema.

Doch wie funktioniert Vitamin B 17?

Amygdalin besteht aus je einem Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein Schmerzmittel). Zusammengehalten wird es durch zwei Zuckermoleküle und kann nur durch die Alpha-Glucosidase gespalten werden. Vor der Spaltung ist das Amygdalin stabil und für den Körper ungefährlich. Nach der Spaltung aber, wenn die Blausäure freigesetzt wurde, wird die Zelle zerstört. Glücklicherweise ist die Konzentration der Alpha Glucosidase in krebsbefallenen Zellen 1000-fach höher als in gesunden Zellen. Somit wird sichergestellt, dass die Blausäure nur in kranken Zellen freigesetzt wird und nur kranke Zellen von der Blausäure zerstört werden.  Die Blausäure, die in gesunden Zellen entsteht, wird problemlos von der Rhodendase, ein Schutzenzym, das in kranken Zellen nicht vorhanden ist, neutralisiert.  Das Vitamin B 17 arbeitet also selektiv, greift nur kranke Zellen an, lässt gesunde Zellen außen vor und verursacht dem Patienten keinerlei Nebenwirkungen, die bei einer pharmazeutischen Behandlung auftreten würden (u.A. Haarausfall, Übelkeit).  Ein wahrlich wundersames Mittel, das auf Kosten von Millionen Krebspatienten wegen der Profitgier weniger Pharmaunternehmen verunglimpft wurde. weitere Informationen

 

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