Description: Trotz vieler Forschungen und Experimente, wird die Wirkung von Vitamin B17, ein aus den Kernen der Aprikosen gewonnener Stoff, bei der Krebsbekämpfung von der Schulmedizin noch nicht anerkannt. Als Grund dafür wird Toxizität genannt, da Zyanid eine der Hauptkomponenten von Vitamin B17 ist. Zu giftig sei diese Art von Therapie, weswegen Ärzte meistens zu einer…
Mehr...
Rating: 5 out of 50

Welche Verbindung gibt es zwischen den Aprikosenkernen und den Hunza?

Trotz vieler Forschungen und Experimente, wird die Wirkung von Vitamin B17, ein aus den Kernen der Aprikosen gewonnener Stoff, bei der Krebsbekämpfung von der Schulmedizin noch nicht anerkannt.

Als Grund dafür wird Toxizität genannt, da Zyanid eine der Hauptkomponenten von Vitamin B17 ist. Zu giftig sei diese Art von Therapie, weswegen Ärzte meistens zu einer teuren Chemotherapie raten. Wer jetzt glaubt, das Ganze sei eine Verschwörung, liegt gar nicht so falsch. Mitte der 70er Jahre wurden die Gespräche über Vitamin B17 abrupt beendet und der Stoff wurde als toxisch eingestuft. Vermutlich aufgrund der Unpatentierbarkeit des in Aprikosen vorkommenden Vitamins.
Glücklicherweise gibt es einen natürlichen Beweis, der nicht vertuscht werden kann. Den Beweis führt ein ganzes Volk. Diese Menschen leben im Norden Pakistans, im kleinen Hunzatal, tief in den Bergen. Sie nennen sich Hunzakuts, werden aber im Volksmund bloß Hunzas genannt. Bekannt sind sie für ihre Gutmütigkeit, ihren Lebensfrohsinn, und die Tatsache, dass sie trotz des harten und kargen Lebens, das sie führen, sehr alt werden und selten krank. Tatsächlich gilt man dort erst ab dem Alter von einhundertzehn Jahren als richtig alt.

Die Ernährung der Hunzas ist sehr Aprikosen-, und dadurch vitamin b17 lastig.

Westliche medizinische Teams, die in das Tal der Hunzas kamen, berichteten, dass Krebs in keiner Form zu finden sei. Generell seien die Hunzas extrem gesund und körperlich fit. Ein Großteil der Hunza-Nahrung besteht aus Aprikosen, sowohl frische als auch getrocknete. Bei den Aprikosen wurde alles verwertet. Der Kern wurde geknackt und das Innere gegessen, bzw. wurde aus den Kernen Öl gewonnen, mit dem Gerichte verfeinert oder Aprikosenkernmehl zum Backen benutzt wurde. Doch neben den Aprikosen stehen auch Buchweizen, Hirse, Erbsen Rüben, Salat, Hülsenfrüchte und verschiedene Beeren auf dem Speiseplan. Alles in allem eine sehr gesunde und Vitamin B17 reiche Ernährung, die über als 200mal mehr B17 enthält als die westliche Durchschnittsernährung. Natürlich muss dieser Umstand nicht unbedingt ein Beweis für die Wirksamkeit von B17 sein. Andere Faktoren, wie das Klima, das mineralhaltige Gletscherwasser oder gar Genetik, könnten eine Rolle spielen. Doch seitdem die westliche Kultur und die westliche Nahrung, mit all ihrem raffiniertem Zucker und ihren Fertigmahlzeiten, Einzug in das Leben der Hunzas gefunden hat, rücken Aprikosen immer weiter in den Hintergrund und die Vitamin B17 Aufnahme sinkt. Seitdem gibt es bei den Hunzas auch Krebserkrankungen.

Wie gefällt Ihnen diese Seite?
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
(1 Stimmen, Durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading...